Im Rahmen von Förderprojekten ist auch die Erschließung von unbebauten Grundstücken bzw. Bauplätzen möglich, sofern diese seitens der Gemeinde bzw. des Fördermittelgebers berücksichtigt wurden.
Da es (noch) kein Haus gibt, in welchem man einen Hausanschluss installieren könnte, erfolgt die Erschließung als Grundstücksanschluss. Dabei wird der Abzweig eines Leerrohres aus dem Rohrverbund in der Straße hergestellt und ein einzelnes Röhrchen ca. 1-2m weit auf das Grundstück verlegt. Dort wird in ca. 50cm Tiefe eine Überlänge von ca. 20m Länge abgelegt und die Position eingemessen. So kann später im Zuge des Hausbaus die Überlänge aufgenommen werden und über die heutzutage obligatorische Mehrsparteneinführung ins Haus geführt werden.
Um den Anschluss zu aktivieren, schicken wir dann einen Einblastrupp, welcher ein Glasfaserkabel in das Leerrohr einbläst und den Glasfaser-Abschlusspunkt (APL) im Haus montiert.
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